How to add fingerprint reader support to your Ubuntu installation (yes, it does work):

  1. Add fingerprint-gui ppa to your sources:
    sudo add-apt-repository ppa:fingerprint/fingerprint-gui
    sudo apt-get update
  2. Install fingerprint-gui
    sudo apt-get install fingerprint-gui
  3. Install UPEK library libbsapi
    sudo apt-get install libbsapi
  4. Log out and back in
  5. Play with settings in System > Preferences > Fingerprint GUI

For more and more detailed information, see https://launchpad.net/~fingerprint/+archive/fingerprint-gui.

Fork me on GitHub

With the “Jailbreak” for the Kindle 3, you also have the possibility to exchange the default “screensaver” images provided by Amazon. Although I like the default screensavers, I got inspired by the look of Melody’s Piranesi’s Carceri screensavers to create a set of 19 screensaver pictures with some of the awesome engravings by the French artist Gustave Doré.

The original pictures are public domain, the composition of images I created is released under the creative commons license cc-by-3.0. This means you are free to use, share and remix it as long as you link back to this blog entry. (Of course this only applies to the edited versions, not to the images themselves, which you can find on Wikipedia). Feedback is welcome and appreciated.

Creative Commons LizenzvertragCreative Commons Lizenzvertrag

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Kindle3_Screensavers_Gustave_Dore.zip

Gallery

[Trigami-Review]

Letzte Woche hats in meinen Briefkasten ein ziemlich erfreuliches Paket geschneit – es enthielt nämlich eine nagelneue Led Lenser M7R.

Led Lenser Logo

Einigen der Leser wird Led Lenser wohl ein Begriff sein. Es handelt sich dabei um eine Taschenlampenserie der Firma Zweibrüder Optoelectronics, welche die energiesparende und zukunftsweisende LED-Technologie einsetzt. Die Firma hat dafür auch schon einige Awards gewonnen.

LED-Lampen sind inzwischen recht verbreitet. Was die Led Lenser M7R, welche ich testen darf, von den anderen Lampen jedoch vor allem abhebt, ist das innovative Ladesystem, mit welchem man den integrierten wiederaufladbaren Lithium Ionen Akku wieder mit Energie befüllen kann.

Lampe & Lieferumfang

Zuerst jedoch zur Lampe selber. Die Lampe wird in einer eher billig gefertigten Plastikbox geliefert, welche in Zukunft wohl kaum einen Nutzen bringen wird. Als Verpackung ist sie aber gut geeignet. Die Lampe selber ist dafür umso besser verarbeitet.

Lieferumfang Der Plastikkoffer Detailaufnahme Plastikkoffer

Im Lieferumfang enthalten sind:

  • Die Taschenlampe
  • Der LiIo-Akku
  • Ein USB-Ladegerät inkl. 230V Adapter für das Stromnetz
  • Eine Halterung, um die Lampe beispielsweise am Gurt zu befestigen
  • Eine Halterung um die Lampe und das Ladegerät an der Wand zu befestigen
  • Eine kurze Bedienungsanleitung

Zusätzlich habe ich noch einen 12V-Ladeadapter für im Auto erhalten, welcher aber nicht im Standard-Lieferumfang enthalten ist.

Funktionsumfang

Die Lampe bietet verschiedene Lichtfunktionen, gebündelt zu sogenannten Lichtprogrammen (Die sogenannte “SMART Light Technology“). Intern funktionieren diese über einen eingebauten Microcontroller. Gesteuert wird das Ganze mithilfe des Multifunktions-Buttons (“Dynamic Switch” genannt) an der Rückseite der Lampe. Diesen Knopf kann man entweder ganz hineindrücken, oder auch nur leicht antippen. Die Idee finde ich dabei gut, die Umsetzung ist für meinen Geschmack allerdings etwas weniger gut gelungen – man muss ihn ziemlich stark hineindrücken, damit er wirklich einrastet. Dies hat allerdings auch den Vorteil, dass man die Lampe nicht versehentlich einschaltet.

Dynamic Switch

Wenn man die Lampe erhält, befindet sie sich im “Professional Mode”. Damit kann man zwischen 5 verschiedenen Lichtfunktionen wählen, welche man nach dem Einschalten durch Antippen des Knopfes wechseln kann: Hell, Gedimmt (15%), Blinken, SOS, Stroboskop. Der gedimmte Modus ist zudem nicht auf 15% Lichtstärke limitiert, sondern man kann die Helligkeit individuell festlegen, wenn man den Knopf angetippt hält. (Klingt etwas kompliziert, ist es aber gar nicht :) ). Wenn man ausserdem den Knopf nicht ganz hineindrückt, erhällt man Licht im sogenannten Boost-Modus – es ist nochmals ein wenig heller als die normale helle Lichfunktion, sozusagen eine übertaktete Taschenlampe ;) . Das zweite Lichtprogramm heisst “Easy Mode” und bietet die zwei Lichtmodi Hell und Gedimmt. Ziemlich alltagstauglich. Das dritte Lichtprogramm ist der sogenannte “Defense Mode”. Dieser ist wohl vor allem auf Polizei und Kampfeinheiten ausgerichtet – man kann zwischen Hell und Stroboskop hin und her wechseln. Nützlich, wenn man sich verteidigen muss, der Stroboskopeffekt ist schon ziemlich irritierend wenn man direkt in die Lampe blickt. (Für den professionellen Einsatz in solchen Bereichen wäre allerdings eher die Taktische Led Lenser MT7 Taschenlampe zu empfehlen, mit welcher man auch ohne Weiteres mal eine Scheibe einschlagen kann.) Zwischen den verschiedenen Lichtprogrammen kann man mit einem speziellen Antippablauf wechseln.

Treppe im Schein der Led Lenser M7R

Die Lampe leuchtet mit 220 Lumen und ist dementsprechend hell. Mithilfe des Advanced Focus System kann man dabei den Strahl sehr schön (auch einhändig) fokussieren und die Fokussierung auch fixieren. Hier ein Handyfoto von der Treppe im (ursprünglich) stockdunklen Haus:

Auf der Led Lenser Homepage gibt es auch noch eine Gallery mit User-übermittelten Fotos der Lampen im Einsatz. Diese sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen, da man das Licht einer Lampe durch längere Belichtungszeit viel heller erscheinen lassen kann, als es in Wirklichkeit ist. Nichtsdestotrotz sind einige der bilder ziemlich beeindruckend.

Ladesystem

Die Sache mit dem Ladesystem ist ziemlich cool gelöst. Wie schon erwähnt, ist die Lampe – im Gegensatz zu der sonst ziemlich ähnlichen Led Lenser M7 – mit einem wiederaufladbaren 2200mAh LiIo-Akku bestückt (welcher übrigens keinen Memoryeffekt aufweist). Man hat dadurch übrigens auch eine nahezu doppelt so lange Laufzeit (20.5h) wie bei der M7. Laden kann man den Akku direkt in der Lampe, man benötigt lediglich das Netzteil, welches an dern einen Seite über einen USB-Anschluss verfügt, so dass man die Lampe (zumindest in der Zivilisation) fast überall aufladen kann (Laptop, Autoradio, Tontechnik-Equipment, etc). Für den Fall dass man keinen USB-Anschluss verfügbar hat, gibt es auch noch ein USB-Netzteil für das normale Stromnetz – coolerweise mit einem auswechselbaren Stecker, so dass er vermutlich auch im Ausland eingesetzt werden kann. Doch die Vorteile eines USB-Ladegerät sind noch nicht fertig – auch für den Zigarettenanzünder im Auto gibt es einen Ladeadapter. Und bestimmt gibt es auch Solarpanels mit USB-Anschluss, so dass man selbst im südamerikanischen Regenwald immer Licht hat, ohne dass man eine Tasche voller nicht besonders umweltfreundlichen Ersatzbatterien mitnehmen muss ;)

Ladesystem Ladesystem Ladesystem

Das Geniale am System ist allerdings, dass man es an der Taschenlampe nicht einstecken muss, stattdessen wird das Ladegerät mit einem starken Magneten an der Rückseite der Lampe befestigt (siehe Bilder). Dank der mitgelieferten, wandmontierbaren Halterung kann man die Lampe so extrem praktisch und schnell wieder aufladen, ein kurzer Griff reicht, um sie zu positionieren und wieder zu entfernen. Der Magnet ist dabei so stark, dass die Lampe von selbst festgehalten wird und nicht anderwertig befestigt werden muss. Zweibrüder nennt dieses verschleissfreie System “Floating Charge System“.

Auf der Oberseite des Ladesystems ist eine farbiger Ladezustands-Indikator, welche in Rot oder Grün den Ladestatus anzeigt. Sobald der Akku voll geladen ist, stoppt das Ladegerät die Stromzufuhr, damit der Akku nicht überladen und somit beschädigt wird.

Apropos Ladesystem: Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich die Entladung. Bei den alten Glühbirnen-Taschenlampen wurde die Lichtstärke einfach immer wie schwächer, bis die Lampe dann ganz ausging. Bei LED-Lampen ist dies technisch gesehen nicht zwingend. Damit man aber nicht plötzlich im Dunkeln steht, gibt es bei der M7R zwei verschiedene Energy Modes – entweder wird die Lampe nach und nach schwächer, bis der Akku ganz leer ist, oder sie hält die Lichtstärke bis kein Strom mehr da ist und schaltet dann ganz aus.

Weitere Ressourcen

LedLenser ist auch auf Twitter und Facebook anzutreffen. Zudem bieten sie ein Forum für Fragen und Feedback an. Wer seine Frage lieber unabhängigen Personen stellt, ist wohl im Messerforum gut aufgehoben, dort tummeln sich einige Lampenexperten, welche sich sehr gut auskennen und auch mal Kritik bringen, welche man sonst nicht hört :)

Fazit

Einen Vergleich mit anderen Lampen in dieser Kategorie kann ich leider mangels Erfahrung nicht ziehen. Ich werde die Lampe jedoch sicher oft benutzen (z.B. für Nacht-Geocaching) und bin eigentlich ziemlich zufrieden damit. Vor allem für Privatpersonen welche die Lampe hobbymässig benutzen und bereit sind, ca. 150€ für so etwas zu bezahlen, gebe ich eine klare Kaufempfehlung. Aber ich denke die Lampe ist durchaus auch im professionellen Umfeld gut aufgehoben.

> Jetzt zum Produkt…

Meine subjektiven, engstirnigen ersten Eindrücke beim Bestellen bei digitec Beta bzw Galaxus AG:

(Änderung 12.05.11: Inzwischen nicht mehr gültige Punkte wurden durchgestrichen)

  1. FAIL – Der Shop enthält zwar nette JavaScript-Spielereien und sonst modernen Firlefanz, er ist aber nicht mehr so übersichtlich und so einfach nutzbar wie der alte Shop. Klarer Rückschritt.
  2. WIN – Nice price! Die Preise sind meist unter den Standard-Digitec-Preisen.
  3. WIN – Wie bei Digitec ist der Versand kostenlos. Na dann kann ich ja problemlos bestellen.
  4. FAIL – Will einem Kollegen einen Shoplink senden. Er kann den Shop nicht öffnen. Apple-Kiste, Safari oder Firefox.
  5. FAIL – Für Bestellungen unter 100 Franken wird ein Mindermengenzuschlag von bis zu 10 CHF erhoben, je nach Bestellwert.
  6. HMM – digitec Beta unterstützt ein Login via SuisseID. Hinweis: Die SuisseID ist unsicher.
  7. FAIL – Bei der Registrierung erhalte ich folgenden Hinweistext: “Optional können Sie eine Telefonnummer, falls wir brauchen, um Sie direkt zu erreichen sein. Die Telefonnummer ist notwendig für eine größere Lieferungen, wenn die Zustellung benötigen Sie kontaktieren können.
  8. FAIL – Im Bestätigungsmail steht unter der Signatur “Wir retten die Umwelt!“. Klingt nicht toll und umweltfreundlich, sondern eher lächerlich. Besser wäre z.B.: Wir tun etwas für unsere Umwelt!
  9. FAIL – Wieso ist denn der Login-Link links unter dem Banner, anstatt oben rechts? Ist ja schön und gut, aber viel zu wenig ersichtlich. Ich musste ihn lange suchen.
  10. Tiny FAIL – Bei den Erklärungstexten zu den Zahlungen fehlt ein Leerzeichen: “(…) bekannt.Bitte (…)
  11. EPIC WIN – Bezahlung auf Rechnung wird akzeptiert! Kostet aber 1 CHF + 2.5%.
  12. FAIL – Ich will gerade meine Bestellung mit einem Wert von CHF 103 absenden, da bemerke ich dass einer der Artikel nicht an Lager ist. Habe ich beim In-Den-Warenkorb-Klicken übersehen. Warum zum Geier ist das nicht in der Warenkorbansicht ersichtlich?

Ergebnis dieser Einkaufstour: Ich löschen genervt den Warenkorb und bestelle bei der Konkurrenz.

Mit dem Aufkommen der E-Book-Reader mit E-Ink Display wie dem Kindle von Amazon oder dem neu angekündigten Oyo von Thalia wird auch ein weiteres Thema wieder aktuell: Das E-Paper.

Amazon Kindle

CC: Kindle 2: Electronic Paper Display by Yutaka Tsutano

Vor einigen Jahren haben schon einige schweizer Zeitungen begonnen, ihre Ausgaben gegen Bezahlung auch als PDF-Datei anzubieten. Dies war jedoch meist nicht von Erfolg gekrönt, da wohl fast niemand seine Zeitung am Computerbildschirm lesen will; das Angebot wurde teilweise – wie z.B. beim Bund – wieder eingestellt.

Mit den E-Readern und der neuen TabletPC-Generation wie dem iPad ändert sich dies jedoch. Es ist nun problemlos möglich eine PDF-Datei unterwegs im Zug zu lesen, und dies auf Displays die der gedruckten Schrift sehr nahe kommen und mit Geräten die auch Lesezeichen erstellen und Notizen hinterlegen können.

Zudem wünschen sich viele Pendler nach dem Gratiszeitung-Boom wieder eine seriöse, gut recherchierte Zeitung welche nicht nur vom täglichen Klatsch und Tratsch lebt und auch mal eine lange, detaillierte Reportage enthält. Sie möchten jedoch nicht jeden Tag eine riesige gedruckte Zeitungsausgabe mitschleppen, welche in der vollen S-Bahn sehr mühsam zu lesen ist. Dieses Problem löst sich, wenn man seine gewünschte Zeitung in einer digitalen (und günstigeren) PDF-Aboversion erhält.

Aufmerksam auf dieses Thema bin ich geworden, weil die FAZ ein E-Paper Abo bietet, welches – günstiger als die Printausgabe – bereits am Vorabend um 21 Uhr bezogen werden kann. Ich wollte wissen ob das in der Schweiz auch schon geht. Nachfolgend eine Auflistung meiner (unvollständigen) Funde (auch der Bund ist wieder mit dabei):

Zeitung PDF-Abo Jahrespreis Rabatt*
Aargauer Zeitung Nein1, 2 384.- 0%
Basler Zeitung Ja 228.- 41%
Berner Oberländer Ja 270.- 26%
Berner Zeitung Nein - -
Bieler Tagblatt Ja 199.- 46%
Der Bund Ja1 398.- 0%
Landbote Ja 190.- 44%
NZZ Global Ja 368.- 28%
Solothurner Zeitung Nein1, 2 384.- 0%
Sonntagszeitung Ja 111.- 34%
Tagesanzeiger Ja 176.- 53%
Walliser Bote Ja 195.- 38%
Zürcher Oberländer Ja 190 42%

* Preis gegenüber Jahresabo Standardausgabe
1 Nur mit Printabo
2 Disqualifiziert, da ohne PDF-Download

Fazit: Fast alle grösseren Zeitungen in der Schweiz bieten ein vergünstigtes E-Paper Abo. Nur bei der Berner Zeitung habe ich unverständlicherweise kein solches Abo gefunden. Die Aargauer Zeitung sowie die Solothurner Zeitung (scheint die selbe Redaktion zu sein) bieten zwar E-Papers, jedoch ohne PDF-Download, was das Abo unbrauchbar macht. Die Rabatte gegenüber dem Standard-Jahresabo reichen von 0% (Nur mit Printabo) bis zu stattlichen 53%. Für Studenten/Lehrlinge gibt es häufig noch zusätzliche Sonderkonditionen, auf welche hier nicht eingegangen wurde.

Ich besitze momentan noch keinen E-Reader, spiele aber stark mit dem Gedanken, mir ein Kindle 3 zu kaufen. Inzwischen sind diese nämlich durchaus erschwinglich und bieten teilweise erst noch einen Gratis-3G-Zugang um unterwegs einfach und schnell Bücher zu beziehen. Unter Anderem geht es mir aber auch noch darum, die hunderten Seiten von PDF-Skripts, welche wir während dem Studium erhalten, ohne Auszudrucken anzuzeigen.

Today I gave some thoughts to what distinguishes a good software project website from a bad software project website (especially for open source projects).

I came up with a few must-have criteria for a good software project website:

On the very first page, state what the software does, and what the goal of the project is.

More than once, I’ve seen project websites about a software, that provide downloads and how-tos and everything else, but don’t even explain what the software does. If I hear about a software and open the website, the first thing I want to know is what the software can be used for. If I can’t find that information quickly, I lose interest.

Provide Screenshots in the main navigation

Whether you like it or not, what many users care for are screenshots. Feature lists are great, but when you see some screenshots of the program in action, you get the general Idea how it works and how user-friendly it has been designed. Great features are useless if the UI sucks.

Put the download section in the main navigation

The second most important thing on a project website is the link to the download section. It should be visible on every page, and it should provide quick, easy download possibilities. Also, redirected downloads suck. Direct (and therefore wget-able) downloadlinks are better.

Provide documentation

What users want and developers hate, is documentation. Great documentation can contribute to great success. A good example of this is the area of software frameworks. A lot of frameworks (like CodeIgniter, CakePHP and jQuery) are highly successful – not least because of the great and easy-to-understand documentation. Provide good documentation and don’t forget to share it with others. The users will thank you.

Provide a way for feedback

Many open source projects grew over time because of user feedback. User feedback is important. And it needs to be quick and easy. A registration for an issue tracker is a no-go for me. If I have to register, I don’t report. Allow anonymous bugreports and feature requests, and a lot more feedback will come in.

For OSS projects: Provide easy possibilities to participate and share code

Among software users, there are many great and capable programmers. Many of them have great ideas for contributions they could make. Most of them don’t have the time and motivation to track down the owner of the source repository and to ask for the permission to contribute. And patches that can’t be shared aren’t fun. Provide an e-mail address to send in patches. Or even better, use a distributed source code management system like Git. And then host it on a platform like Github, so that users can easily contribute their changes to the main branch, without you having to manage tedious permissions.

Stay in touch with the users

Communicate. And provide information on how to reach you on all available communication channels, like e-mail, IRC, twitter, facebook, forums etc. The more there are, the better. Inform the users about updates, but don’t spam them (use newsfeeds or social networks). And answer all not-totally-stupid questions. If you communicate, and if your software rocks, users will turn into fans.

 

A majority of the mentioned issues should be known to most people releasing software, but apparently aren’t. The project website is the first contact with the “outer world” and in most cases best way to promote your software. Use it, don’t waste this potential.

There are probably several other important things to remember when creating a project website. The listed ones are just some important issues that came to my mind, the list is by no means complete. You are free to contribute your experiences in the comment box.

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