After all the buzz around Google+, one of its competitors, Diaspora (free and open source) was almost forgotten. I have to admit, the same thing counts for me. In the last weeks, I’ve spent a lot of time on Google+ and none on Diaspora (mainly because I don’t have many contacts on there (yet?), of course). Anyways, today I logged back into Diaspora and – being accustomed to Google+ – almost didn’t note any difference concerning the layout.

Google+

Diaspora

(Sorry about forgetting to switch Diaspora to English…)

List of similarities

  1. Avatar and first name in upper left corner
  2. “Stream” and a textbox with some icons (image upload) above the main column
  3. Avatar and full name in the header bar
  4. List of contact avatars in upper right corner
  5. Invitations below contact list
  6. Aspects/circles on the left, right below the name
  7. Tags/sparks below the aspects/circles
  8. Display of receiver limiting next to the post

Well…

I’m not saying Google copied Diaspora, especially as many of those things are common and obviously chosen web design elements, but Google+ certainly looks strongly inspired by Diaspora, which – as far as I remember – didn’t change much of its layout over the last year or so.

Also, many ideas/philosophies behind Google+ that make it successful are almost identical to those of Diaspora. The concept of circles/aspects, the focus on sharing which information with whom, the concept of “unidirectional relationships” (following without being followed) etc…

Opinions?

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Mein Deutsch-Aufsatz aus der Berufsmaturitätsprüfung 2010.

Soforthilfe oder Zukunftsorientierte Hilfe?

Wenn von Welthunger die Rede ist, kommt man auch an einem verwandten Themenbereich nicht vorbei: den Hilfemassnahmen. Man möchte meinen, dass die Bevölkerung nach Ereignissen wie dem Tsunami 2004 und dem Haiti-Erdbeben vor kurzer Zeit sehr für Hilfe und Notbekämpfung sensibilisiert ist. Doch kaum fällt man in den Alltagstrott zurück und kaum holt einen die Wirtschaftskrise ein, sind die guten Vorsätze vergessen und es wird wieder auf Kosten anderer gespart. Dies wirft die Frage auf: hilft so eine Soforthilfe-Mentalität wirklich? Oder sollte man anstatt der Soforthilfe voll auf zukunftsorientierte Entwicklungshilfe setzen?

Es gibt vieles, was dafür und dagegen spricht. Was man jedoch nicht ignorieren darf: Die bedürftigen Menschen haben jetzt Hunger, eine neue Schule hilft ihnen auch nicht, kurzfristig zu überleben. Wenn eine Umweltkatastrophe wie in Haiti geschieht, muss ohne zu zögern gehandelt werden, um den Menschen noch helfen zu können.

Einen – zugegebenermassen recht makaberen – Vorteil hat die Katastrophe aber: die westliche Bevölkerung wird durch solche Ereignisse aufgerüttelt greift viel eher in den Geldbeutel. Durch das schon mehrfach erwähnte Erdbeben in Haiti wurden in der Schweiz Spendengelder in Rekordhöhe gesammelt. Und mit dem Geld kann sehr schnell sehr effektiv geholfen werden: Mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und sonstigen Hilfsgütern. Dies hat vermutlich die Ursache, dass Menschen durch die Berichterstattung emotional bewegt werden und den Effekt der Spenden, im Gegensatz zur Unterstützung von Bildung, sofort beobachten können.

Die Frage „Soforthilfe oder langfristige Hilfe“ führt aber auch in einen Gewissenskonflikt, da beispielsweise in Bildung investiertes Geld kurzfristig anderweitig eingesetzt viel mehr Leid und Not verhindern könnte. Soll man jetzt verhungernden Eltern helfen oder deren Kinder unterrichten?

Es kommt ganz auf die Betrachtungsweise an. Einerseits wird zwar Not gelindert, andererseits können sich die Betroffenen dadurch nie aus ihrem Teufelskreis der Armut befreien, im Gegenteil: Sie werden sogar vom Westen abhängig. Durch “Hilfe zur Selbsthilfe” kann viel zukunftsorientierter vorgegangen werden. Wer das Angeln erlernt, dem ist mehr geholfen as dem, der nur einen Fisch erhält. Er kann sich ab sofort unabhängig von Dritten selber ernähren. Zudem ist ein selber erarbeiteter Besitz in vielen Kulturen viel mehr wert als ein Geschenk.

Auf diesem Weg bewegen sich auch viele neuartige Fördermassnahmen, wie beispielsweise die Organisation Kiva mit ihrem Kleinkredit-System. Privatleute vergeben über eine Website Kleinkredite an Personen in Drittweltländern, welche diese dann beim Starten ihres eigenen Gewerbes unterstützen. So wird in die Zukunft investiert und gleichzeitig das Potential der Drittweltbevölkerung genutzt. Die Leute helfen sich selbst. Kiva hat sich bewährt und kann den Weg zu neuen Fördermassnahmen weisen.

Was aber für eine positive Entwicklung eines Landes unabdingbar ist, ist die Bildung. In der Schule lernen die Kinder die Grundlagen für ihr Leben. Eigenes Denken wird vermittelt und gefördert. René Descartes traf mit seinem Zitat “Ich denke, also bin ich” den Nagel auf den Kopf. Nur wer selbstständig denken lernt, wird unabhängig. Eigenes Denken und Bildung sind Voraussetzung für eine positive Zukunftsperspektive.

Zugegeben – man kann die beiden Standpunkte nicht ganz gegeneinander ausspielen. Weder “nur Selbsthilfe” noch “ausschliesslich zukunftsorientierte Hilfe” kann die bestehenden Probleme lösen. Beide Angehensweisen bieten Vor- wie auch Nachteile. Deshalb wird die beste Lösung wohl ein Kompromiss der beiden bleiben. Die Zukunft ist wichtig, aber auch die Zukunft ist in der Gegenwart verwurzelt. Das Wichtigste ist, dass geholfen wird. Und wenn diese Hilfe auch in zehn Jahren noch Wirkung zeigt – umso besser.

If you have ever wanted to know the storage engine type of every table in one of your MySQL databases, you know how tedious that can be.

I have written a Python script that will simplify that task. You can get it on Github.

Usage:

$ ./show-engines.py

or

$ python show-engines.py

Download:

https://github.com/gwrtheyrn/MySQL-Show-Storage-Engines

1. April 2011

1.04.2011

Hier ein paar der Aprilscherze 2011:

Liste wird laufend ergänzt.

How to install Eclipse and the Android Developer Tools under ArchLinux x64:

  1. sudo pacman -S eclipse
  2. yaourt -S android-sdk eclipse-android
  3. sudo usermod --groups android <user>
  4. Log out and back in (to update your permissions)
  5. Open Eclipse, select Window > Preferences, select Android on the left side.
  6. Choose /opt/android-sdk as your SDK location and click on Apply
  7. Select Window > Android SDK and AVD Manager
  8. Choose Available Packages on the left side
  9. Install at least the Android SDK Platform-tools and your desired Platform

That’s it, the Android developer tools should now be usable.

Wer eine Facebook-Page erstellt, wird bemerken, dass er alle Kommentare/Likes auf der Page im Namen der Page und nicht als Privatperson tut. Um dies zu verhindern und auch als Privatperson zu kommentieren/liken, folgende Schritte befolgen:

  1. “Seite bearbeiten” anklicken
  2. Oben links “Deine Einstellungen” wählen
  3. Haken setzen bei “Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen XYZ, auch wenn du Facebook als Privatperson verwendest.”
    1. Facebook Page Settings

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