<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule"
>

<channel>
	<title>.::ich-wars-nicht.ch::. &#187; Politik</title>
	<atom:link href="http://blog.ich-wars-nicht.ch/category/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch</link>
	<description>yet another blog about technology, linux, and everyday life...</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 22:59:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
		<item>
		<title>Drittweltländer: Soforthilfe oder Zukunftsorientierte Hilfe?</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2011/07/drittweltlander-soforthilfe-oder-zukunftsorientierte-hilfe/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2011/07/drittweltlander-soforthilfe-oder-zukunftsorientierte-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[aufsatz]]></category>
		<category><![CDATA[bms]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[erörterung]]></category>
		<category><![CDATA[kiva]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=3142</guid>
		<description><![CDATA[Mein Deutsch-Aufsatz aus der Berufsmaturitätsprüfung 2010. Soforthilfe oder Zukunftsorientierte Hilfe? Wenn von Welthunger die Rede ist, kommt man auch an einem verwandten Themenbereich nicht vorbei: den Hilfemassnahmen. Man möchte meinen, dass die Bevölkerung nach Ereignissen wie dem Tsunami 2004 und dem Haiti-Erdbeben vor kurzer Zeit sehr für Hilfe und Notbekämpfung sensibilisiert ist. Doch kaum fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mein Deutsch-Aufsatz aus der Berufsmaturitätsprüfung 2010.</i></p>
<h3>Soforthilfe oder Zukunftsorientierte Hilfe?</h3>
<p>Wenn von Welthunger die Rede ist, kommt man auch an einem verwandten Themenbereich nicht vorbei: den Hilfemassnahmen. Man möchte meinen, dass die Bevölkerung nach Ereignissen wie dem Tsunami 2004 und dem Haiti-Erdbeben vor kurzer Zeit sehr für Hilfe und Notbekämpfung sensibilisiert ist. Doch kaum fällt man in den Alltagstrott zurück und kaum holt einen die Wirtschaftskrise ein, sind die guten Vorsätze vergessen und es wird wieder auf Kosten anderer gespart. Dies wirft die Frage auf: hilft so eine Soforthilfe-Mentalität wirklich? Oder sollte man anstatt der Soforthilfe voll auf zukunftsorientierte Entwicklungshilfe setzen?</p>
<p>Es gibt vieles, was dafür und dagegen spricht. Was man jedoch nicht ignorieren darf: Die bedürftigen Menschen haben jetzt Hunger, eine neue Schule hilft ihnen auch nicht, kurzfristig zu überleben. Wenn eine Umweltkatastrophe wie in Haiti geschieht, muss ohne zu zögern gehandelt werden, um den Menschen noch helfen zu können.</p>
<p>Einen – zugegebenermassen recht makaberen – Vorteil hat die Katastrophe aber: die westliche Bevölkerung wird durch solche Ereignisse aufgerüttelt greift viel eher in den Geldbeutel. Durch das schon mehrfach erwähnte Erdbeben in Haiti wurden in der Schweiz Spendengelder in Rekordhöhe gesammelt. Und mit dem Geld kann sehr schnell sehr effektiv geholfen werden: Mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und sonstigen Hilfsgütern. Dies hat vermutlich die Ursache, dass Menschen durch die Berichterstattung emotional bewegt werden und den Effekt der Spenden, im Gegensatz zur Unterstützung von Bildung, sofort beobachten können.</p>
<p>Die Frage „Soforthilfe oder langfristige Hilfe“ führt aber auch in einen Gewissenskonflikt, da beispielsweise in Bildung investiertes Geld kurzfristig anderweitig eingesetzt viel mehr Leid und Not verhindern könnte. Soll man jetzt verhungernden Eltern helfen oder deren Kinder unterrichten?</p>
<p>Es kommt ganz auf die Betrachtungsweise an. Einerseits wird zwar Not gelindert, andererseits können sich die Betroffenen dadurch nie aus ihrem Teufelskreis der Armut befreien, im Gegenteil: Sie werden sogar vom Westen abhängig. Durch &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; kann viel zukunftsorientierter vorgegangen werden. Wer das Angeln erlernt, dem ist mehr geholfen as dem, der nur einen Fisch erhält. Er kann sich ab sofort unabhängig von Dritten selber ernähren. Zudem ist ein selber erarbeiteter Besitz in vielen Kulturen viel mehr wert als ein Geschenk.</p>
<p>Auf diesem Weg bewegen sich auch viele neuartige Fördermassnahmen, wie beispielsweise die Organisation Kiva mit ihrem Kleinkredit-System. Privatleute vergeben über eine Website Kleinkredite an Personen in Drittweltländern, welche diese dann beim Starten ihres eigenen Gewerbes unterstützen. So wird in die Zukunft investiert und gleichzeitig das Potential der Drittweltbevölkerung genutzt. Die Leute helfen sich selbst. Kiva hat sich bewährt und kann den Weg zu neuen Fördermassnahmen weisen.</p>
<p>Was aber für eine positive Entwicklung eines Landes unabdingbar ist, ist die Bildung. In der Schule lernen die Kinder die Grundlagen für ihr Leben. Eigenes Denken wird vermittelt und gefördert. René Descartes traf mit seinem Zitat &#8220;Ich denke, also bin ich&#8221; den Nagel auf den Kopf. Nur wer selbstständig denken lernt, wird unabhängig. Eigenes Denken und Bildung sind Voraussetzung für eine positive Zukunftsperspektive.</p>
<p>Zugegeben &#8211; man kann die beiden Standpunkte nicht ganz gegeneinander ausspielen. Weder &#8220;nur Selbsthilfe&#8221; noch &#8220;ausschliesslich zukunftsorientierte Hilfe&#8221; kann die bestehenden Probleme lösen. Beide Angehensweisen bieten Vor- wie auch Nachteile. Deshalb wird die beste Lösung wohl ein Kompromiss der beiden bleiben. Die Zukunft ist wichtig, aber auch die Zukunft ist in der Gegenwart verwurzelt. Das Wichtigste ist, dass geholfen wird. Und wenn diese Hilfe auch in zehn Jahren noch Wirkung zeigt &#8211; umso besser.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2011/07/drittweltlander-soforthilfe-oder-zukunftsorientierte-hilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Digitalpolitik</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2010/12/digitalpolitik/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2010/12/digitalpolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[denis simonet]]></category>
		<category><![CDATA[digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[pps]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=3004</guid>
		<description><![CDATA[Stichwort #Digitalpolitik: Mittlerweile ist eine ganze Generation mit den Möglichkeiten des Internets und der digitalen Welt gross geworden. Diese Generation sucht nun den Einstieg in die Politik, da sie nicht länger zusehen will, wie unkundige Politiker alles, was sie nicht verstehen, verbieten wollen. Da diese Themen von keiner anderen Partei kompetent aufgegriffen wurden, gründete sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort <a href="https://twitter.com/search?q=%23Digitalpolitik">#Digitalpolitik</a>:</p>
<blockquote><p>Mittlerweile ist eine ganze Generation mit den Möglichkeiten des Internets und der digitalen Welt gross geworden. Diese Generation sucht nun den Einstieg in die Politik, da sie nicht länger zusehen will, wie unkundige Politiker alles, was sie nicht verstehen, verbieten wollen. Da diese Themen von keiner anderen Partei kompetent aufgegriffen wurden, gründete sie sich ihre Eigene. Und aus einem polemisierten Ausdruck gab sie sich den selbstironischen Namen: Piratenpartei.</p></blockquote>
<p>Das treffende Zitat stammt aus einem <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/blogs/digitalpolitik_schweiz/digitalpolitik_geht_uns_alle_an_1.8652286.html">Artikel</a> von <a href="http://www.denissimonet.ch/">Denis Simonet</a> (Präsident der <a href="http://piratenpartei.ch/">Piratenpartei Schweiz</a>) im NZZ Votum. Denis bloggt ab heute zwei Wochen lang über <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/blogs/digitalpolitik_schweiz">Digitalpolitik in der Schweiz</a>. Lest mit und schreibt Kommentare <img src='http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2010/12/digitalpolitik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Ist eine Zensur von Kinderpornografie im Internet wirkungsvoll?</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2010/05/ist-eine-zensur-von-kinderpornografie-im-internet-wirkungsvoll/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2010/05/ist-eine-zensur-von-kinderpornografie-im-internet-wirkungsvoll/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[kinderpornografie]]></category>
		<category><![CDATA[kipo]]></category>
		<category><![CDATA[netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=2358</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder ist in den letzten Wochen der Missbrauch an Minderjährigen in die Schlagzeilen geraten. Meist richtete sich der Blick der Öffentlichkeit dabei auf den Klerus &#8211; ein Grossteil der Medienberichte steht in Zusammenhang mit Kindesmissbrauch durch Geistliche. Doch die Mehrheit der Vorfälle spielt sich im privaten Rahmen ab &#8211; durch Väter, Onkel, Nachbarn. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist in den letzten Wochen der Missbrauch an Minderjährigen in die Schlagzeilen geraten. Meist richtete sich der Blick der Öffentlichkeit dabei auf den Klerus &#8211; ein Grossteil der Medienberichte steht in Zusammenhang mit Kindesmissbrauch durch Geistliche. Doch die Mehrheit der Vorfälle spielt sich im privaten Rahmen ab &#8211; durch Väter, Onkel, Nachbarn. Diese Geschehnisse erhitzen die Gemüter vieler Menschen. Besonders kritisiert wird dabei jedoch vor allem ein weiterer Aspekt des Missbrauchs &#8211; die Kinderpornografie. Es gibt verschiedene Ansätze, diese zu bekämpfen, besonders populär ist jedoch der Vorschlag, kinderpornografisches Material im Internet zu zensieren. Doch dabei stellt sich die Frage &#8211; wie effektiv wäre eine solche Internetzensur denn wirklich?</p>
<p><img src="http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-content/uploads/2010/05/zensursula-231x300.jpg" alt="Zensursula. CC by-sa JaBB (http://www.flickr.com/photos/jabb/)" title="Zensursula. CC by-sa JaBB (http://www.flickr.com/photos/jabb/)" width="231" height="300" class="size-medium wp-image-2381" /></p>
<p>Das Hauptargument der Zensurbefürworter in dieser Sache ist der erschwerte Zugang zu kinderpornografischem Material. Einem Teil der Internetbenutzer, so wird behauptet, wird nach einer Zensur der Zugang zu einschlägigen Seiten verwehrt. Auch der Einstieg für Leute, die erstmalig nach dem besagten Bildmaterial suchten, wird erschwert. Aber nicht nur beabsichtigter Zugang, auch versehentliche Klicks auf &#8220;verbotene Links&#8221; sollen rechtzeitig gestoppt werden.<br />
Ein weiterer Effekt, welcher propagiert wird, ist die sinkende Nachfrage bei steigendem Suchaufwand. Ist Kinderpornografie schwer zugänglich, werden auch die Zugriffszahlen sinken.<br />
Geliebäugelt wird auch mit einer möglichen Strafverfolgung beim Aufruf der sogenannten &#8220;Stopp-Seite&#8221;. Durch das Aufzeichnen der eindeutigen IP-Adresse kann mit rechtlichen Schritten der Benutzer ausfindig gemacht werden. Somit können Konsumenten der Kinderpornografie bestraft werden.</p>
<p>Doch die Sache ist nicht so einfach, wie sie scheint. Das Umgehen von sogenannten DNS-Sperren ist wesentlich einfacher, als sich das viele Politiker vorstellen. Der DNS-Server kann auch von Computer-Laien innert Minuten durch eine zensurfreie Alternative ausgewechselt werden. Dadurch ist der Zugang auf gesperrte Seiten wieder möglich, die Zensur umsonst.<br />
Ein weiterer Punkt der häufig übersehen wird: Kinderpornografie kann eigentlich nicht mit herkömmlicher Pornografie verglichen werden, denn es ist keine freiwillige Erotik-Darstellung, sondern dokumentierter Kindesmissbrauch. Eine Zensur löst das Hauptproblem nicht, durch die aus-den-Augen-aus-dem-Sinn-Mentalität wird keinem betroffenen Kind geholfen. Eine bessere Alternative wäre da eine Löschung des Materials und eine Strafverfolgung des Urhebers, nicht des Konsumenten. Doch dies wird von den Hauptbefürwortern kaum erwähnt.<br />
Was an der ganzen Angelegenheit aus juristischer Sicht kritisch ist, ist die Umkehrung der Beweislast. Anstatt dass der Staat die Schuld einer Person beweisen muss, muss die Person, welche von der Zensur &#8220;erwischt&#8221; wurde, ihre Unschuld beweisen. Dabei sind die Beweise, die durch Zensurmethoden gesammelt werden, sehr bedingt aussagekräftig. Es kann beispielsweise kinderpornografisches Material ohne das Wissen des Users im Hintergrund in den Browsercache geladen werden. Falls nun dieser nichtsahnende Benutzer seine Unschuld beweisen muss, wird das Prinzip der Unschuldsvermutung umgangen.<br />
Zu guter Letzt bietet eine Zensur-Infrastruktur erhebliches Missbrauchspotential. Was, wenn in fünf Jahren Computerspiele und in zehn Jahren regierungskritische Texte zensiert werden? Wer überwacht den Überwacher?</p>
<p>Wie man sieht, ist die Zensurfrage nicht so einfach, wie sie einige Politiker darstellen. Eine Sperrung ist kaum effektiv, kann leicht umgangen werden, hilft den Betroffenen nicht und bietet ein grosses Missbrauchspotential durch Staat und andere Autoritätsstellen. Die Reduktion des Kinderpornografiekonsums kann nur in sehr geringem Masse erreicht werden und einige daraus resultierende strafrechtlichen Vorgänge sind juristisch höchst bedenklich. Bevor die Kinderpornografie also auf diesem Wege bekämpft wird, sollte man sich der Konsequenzen bewusst sein und überlegen, ob andere Methoden nicht viel effektiver wären.</p>
<p><em><span style="font-size: 0.8em;">Erörterung (BMP-Testlauf) aus dem BMS-Unterricht</span></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2010/05/ist-eine-zensur-von-kinderpornografie-im-internet-wirkungsvoll/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Minarettverbot</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/11/minarettverbot/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/11/minarettverbot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[minarettverbot]]></category>
		<category><![CDATA[moschee]]></category>
		<category><![CDATA[muslime]]></category>
		<category><![CDATA[svp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1992</guid>
		<description><![CDATA[Ob man mit einem &#8220;Turm orientalischer Bauweise&#8221; das Minarettverbot aushebeln kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man mit einem &#8220;Turm orientalischer Bauweise&#8221; das Minarettverbot aushebeln kann?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/11/minarettverbot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Urheberrechtsansprüche</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/urheberrechtsanspruche/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/urheberrechtsanspruche/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gema]]></category>
		<category><![CDATA[major labels]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[suisa]]></category>
		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1839</guid>
		<description><![CDATA[Soeben auf der offiziellen Myspace-Seite von Black Violin entdeckt&#8230; Soviel zum Urheberrecht. Sachen die der Urheber toll findet und als Promo verwendet, werden ihm vom eigenen Label gelöscht &#8211; um die Urheberrechte zu sichern? Da geht was nicht auf&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben auf der offiziellen Myspace-Seite von <a href="http://www.myspace.com/dknex">Black Violin</a> entdeckt&#8230;</p>
<p><img src="http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-content/uploads/2009/09/blackviolin.jpg" alt="blackviolin" title="blackviolin" width="282" height="434" class="alignnone size-full wp-image-1840" /></p>
<p class="clear">Soviel zum Urheberrecht. Sachen die der Urheber toll findet und als Promo verwendet, werden ihm vom eigenen Label gelöscht &#8211; um die Urheberrechte zu sichern? Da geht was nicht auf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/urheberrechtsanspruche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Danke, Ursula</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/danke-ursula/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/danke-ursula/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 23:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Witziges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1827</guid>
		<description><![CDATA[Kein Kommentar hierzu&#8230; Klick für gross (Via matze.efreun.de)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Kommentar hierzu&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-content/uploads/2009/09/uschi.jpg"><img src="http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-content/uploads/2009/09/uschi-225x300.jpg" alt="uschi" title="uschi" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1828" /></a></p>
<p class="clear">Klick für gross (Via <a href="http://matze.efreun.de/?p=40">matze.efreun.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/danke-ursula/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Werbespot Piratenpartei</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/werbespot-piratenpartei/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/werbespot-piratenpartei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[pps]]></category>
		<category><![CDATA[wahlwerbespot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1816</guid>
		<description><![CDATA[Werbespot der Piratenpartei im Rahmen der Bundestagswahl 2009 in Deutschland: Achja, die Piratenparte gibts auch in der Schweiz http://piraten-partei.ch/ Und sie hat inzwischen sogar ihr Parteiprogramm verabschiedet. http://wiki.piraten-partei.ch/Parteiprogramm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbespot der Piratenpartei im Rahmen der Bundestagswahl 2009 in Deutschland:</p>
<p><a href="http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/werbespot-piratenpartei/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Achja, die Piratenparte gibts auch in der Schweiz <img src='http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://piraten-partei.ch/">http://piraten-partei.ch/</a></p>
<p>Und sie hat inzwischen sogar ihr Parteiprogramm verabschiedet.</p>
<p><a href="http://wiki.piraten-partei.ch/Parteiprogramm">http://wiki.piraten-partei.ch/Parteiprogramm</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/09/werbespot-piratenpartei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Change!</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/change/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/change/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Witziges]]></category>
		<category><![CDATA[bettler]]></category>
		<category><![CDATA[change]]></category>
		<category><![CDATA[homeless]]></category>
		<category><![CDATA[obama]]></category>
		<category><![CDATA[obdachloser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1701</guid>
		<description><![CDATA[In einem Forum gefunden, Quelle unbekannt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ich-wars-nicht.ch/wp-content/uploads/2009/08/homeless.jpg" alt="homeless" title="homeless" width="400" height="273" class="alignnone size-full wp-image-1702" /></p>
<p class="clear">In einem Forum gefunden, Quelle unbekannt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/change/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Wahrheit</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/wahrheit/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/wahrheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[george orwell]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[lüge]]></category>
		<category><![CDATA[utopie]]></category>
		<category><![CDATA[vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1687</guid>
		<description><![CDATA[(&#8230;) Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde. Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(&#8230;) Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde. Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten &#8211; wenn alle Berichte gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit. (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Zitat <em>George Orwell &#8211; &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29">1984</a>&#8220;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/wahrheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>RIAA strikes again: Joel Tenenbaum schuldig</title>
		<link>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/riaa-strikes-again-joel-tenenbaum-schuldig/</link>
		<comments>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/riaa-strikes-again-joel-tenenbaum-schuldig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 00:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ich-wars-nicht.ch/?p=1659</guid>
		<description><![CDATA[Die arme, arme Musikindustrie kann jubilieren: Einmal mehr hat sie einen Prozess gegen einen der bösen &#8220;Raubmordkinderschändermusikkopierer&#8221; gewonnen. Joel Tenenbaum, Physikstudent in Boston, hat im Alter von 17 Jahren mithilfe der Filesharingsoftware KaZaA mehrere Lieder im mp3 Format heruntergeladen. Für 30 davon die er auch wieder hochgeladen hat, wurde er von der RIAA vor Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die arme, arme Musikindustrie kann jubilieren: Einmal mehr hat sie einen Prozess gegen einen der bösen &#8220;Raubmordkinderschändermusikkopierer&#8221; gewonnen. Joel Tenenbaum, Physikstudent in Boston, hat im Alter von 17 Jahren mithilfe der Filesharingsoftware KaZaA mehrere Lieder im mp3 Format heruntergeladen. Für 30 davon die er auch wieder hochgeladen hat, wurde er von der RIAA vor Gericht gezogen. Heute ist das Urteil gefallen: Joel Tenenbaum ist schuldig, und muss 22&#8217;500 US$ pro Track bezahlen &#8211; das sind insgesamt 675&#8217;000 US$. Die Schlacht ist gewonnen, Joels Leben ist ruiniert, und Gerechtigkeit hat einmal mehr triumphiert. (Vorsicht, tiefschwarze Ironie)</p>
<p>Artikel zum Gerichtsurteil: <a href="http://www.gulli.com/news/riaa-vs-joel-tenenbaum-2009-07-31/">http://www.gulli.com/news/riaa-vs-joel-tenenbaum-2009-07-31/</a>. Der detaillierte Ablauf des Verfahrens kann in den Gulli News auch eingesehen werden.</p>
<p>Nun denn, ich werde wohl in den nächsten Tagen der Piratenpartei Schweiz beitreten &#8211; obwohl ich eigentlich warten wollte bis sie ein wenig besser und seriöser organisiert ist. Aber bei sowas &#8220;hauts mir doch den Nuggi raus&#8221; (obwohls von Anfang an klar war wer gewinnen wird). Für alle interessierten: <a href="http://piraten-partei.ch/Mitglied_werden">http://piraten-partei.ch/Mitglied_werden</a></p>
<p>Zwei Zitate zum Thema Musikindustrie von Dieter Meier (via <a href="http://blog.allmend.ch/2007/04/18/zitate-zur-musikindustrie/">blog.allmend.ch</a>):</p>
<blockquote><p>    «Es ist ja generell so, dass die Plattenindustrie in einem desolaten Zustand ist. Man arbeitet nur noch für den nächsten Tag, baut gar keine Künstler mehr auf, ist auch an künstlerischen Arbeiten nicht interessiert. Man möchte auf billigste Weise möglichst viel verdienen.<br />
    Formate wie «Musicstar», bei denen das Publikum darüber abstimmt, wer der beste Musiker sein soll, sind idiotisch. Da entsteht nichts Neues, sondern werden alle bekannten Klischees und Epigonen bedient. Die Plattenfirma macht ein schnelles Geschäft, räumt ab und geht zum nächsten weiter.»</p></blockquote>
<blockquote><p>    «Die Plattenindustrie war immer schon sehr reaktionär. Ihre grosse Devise lautet: «You throw shit to the wall and wait, what sticks.» Es ist ein Skandal und nicht erstaunlich, dass sie ihre Märkte verloren haben. Die CD ist mittlerweile über 25 Jahre alt. Wie hat sich doch in diesem Zeitraum die Computer- und Chipindustrie verändert. Und die Plattenindustrie? Die verkauft uns noch immmer die gleiche depperte CD und meint, die Leute würden für den gleichen Bruch wie vor 20 Jahren noch immer 30 Stutz zahlen. Dabei könnte man ein x-faches an Informationen, ein massiv besseres Klangbild und Zusatznutzen anbieten. Das hat die Industrie verschlafen.»</p></blockquote>
<p>Fest steht für mich schon seit längerem: So eine Industrie unterstütze ich nicht mehr. Wer so an althergebrachten Wegen festhält, sich vor Innovation drückt, kein Auge für die Bedürfnisse der Kunden und Künstler hat, und schlichtweg Einzelpersonen um (teilweise) Millionenbeträge verklagt, der hat es nicht verdient dass ich weiter ihre CDs kaufe.</p>
<p>Nicht falsch verstehen &#8211; die Künstler habens in vielen Fällen verdient. Deshalb kaufe ich <a href="http://www.musik-sammler.de/sammlung/gwrtheyrn">auch weiterhin CDs</a> &#8211; direkt von den Bands per Mail oder an Konzerten, sowie von Mailordern im Internet. Von Musikern die es meiner Meinung nach verdient haben. Fördert die Musik, bremst die Industrie. Was die rausbringt hat sowieso in vielen Fällen keinen künstlerischen Wert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ich-wars-nicht.ch/2009/08/riaa-strikes-again-joel-tenenbaum-schuldig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license>
	</item>
	</channel>
</rss>

